Meine Kandidatur fürs Abgeordnetenhaus

Wer ich bin
Ich bin Luise Lehmann – Ärztin, Mutter und Kommunalpolitikerin aus Mahlsdorf.
Ich bin hier aufgewachsen, zur Schule gegangen und lebe bis heute in Ostberlin. Meine Nachwende-Biografie prägt meinen Blick auf Politik: Fragen von Anerkennung, sozialer Sicherheit und gerechter Teilhabe sind für mich Alltagserfahrungen.
Seit 2010 bin ich bei den Jusos und in der SPD Marzahn-Hellersdorf aktiv. Die althergebrachten sozialdemokratischen Werte Solidarität, Gerechtigkeit, Freiheit und Antifaschismus sind aktueller denn je und ich lebe sie in meiner politischen Tätigkeit.
Mehr über meine Arbeit im Bezirksparlament seit 2019 erfahren Sie auf der Webseite der SPD-Fraktion Marzahn-Hellersdorf.
Warum ich kandidiere
Ich kandidiere für das Abgeordnetenhaus, weil zentrale politische Entscheidungen dort getroffen werden – Entscheidungen, die unmittelbare Auswirkungen auf unser Gesundheitssystem, auf Familien, auf soziale Infrastruktur und auf den Zusammenhalt unserer Stadt haben.
Als Ärztin erlebe ich täglich, was passiert, wenn Profite über Versorgung gestellt werden: zu wenig Personal, zu viel Bürokratie, zu hoher Druck auf Beschäftigte und Patient*innen.
Als Mutter weiß ich, wie entscheidend gute Rahmenbedingungen für Vereinbarkeit, Betreuung und soziale Sicherheit sind.
Diese Perspektiven will ich im Parlament vertreten.
Wofür ich stehe
Ich stehe für:
- eine Gesundheitsversorgung als öffentliche Daseinsvorsorge
- gute Arbeitsbedingungen in Pflege und Medizin
- echte Gleichstellung und Anerkennung von Care-Arbeit
- Klimaschutz mit sozial gerechter Lastenverteilung
- klare Haltung gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit
Politik muss Sicherheit geben – nicht Härte. Perspektiven schaffen – nicht leere Versprechen. Und sie muss dort ansetzen, wo Menschen leben.
Mein Anspruch
Ich möchte eine sachliche, verlässliche und soziale Stimme für Mahlsdorf und Kaulsdorf-Süd im Abgeordnetenhaus für die SPD sein.
Eine Stimme, die erklärt, zuhört und Verantwortung übernimmt – auch dann, wenn es unbequem wird.
Dafür kandidiere ich.